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Starke Frauen. Starke Zukunft. Mit MINT!

Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“

Prof. Dr. Gisela Schütz an der Spitze der Physik

Prof. Dr. Gisela Schütz, Physikerin und Direktorin am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart spricht mit der Landesinitiative über ihre Forschung und deren Rolle für die heutigen technologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Der Corona Protection Point von Ameria und die ehrgeizigen Köpfe dahinter

Maria Stepanov und Franziska Schneider von Ameria in Heidelberg sind zwei Durchstarterinnen in der Tech-Branche und echte MINT-Heldinnen. Die beiden waren an der Konzeption und Entwicklung des Corona Protection Points beteiligt, eines gestengesteuerten Touchpoints, der beim Corona-Infektionsschutz zum Einsatz kommt.

Wirtschaftsministerium fördert Programm CyberMentor in Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg startet zu Beginn des Schuljahres 2020/2021 in Zusammenarbeit mit der Vector Stiftung ein Programm zur Förderung der MINT-Bildung von Mädchen in Baden-Württemberg.

Neues aus dem Bündnis – Digitale Workshops, MINT an Bord und vieles mehr

Die Bündnispartner kreieren ständig neue Projekte, starten Aktionen und erneuern ihre Angebote. Hier bieten wir einen kleinen Überblick über einige der neuesten Entwicklungen. Auch aufgrund der Coronakrise gibt es ein paar spannende MINT-News bei unseren Partnern.

Die Universität Freiburg zeichnet Maria Asplund mit dem Bertha-Ottenstein-Preis 2020 aus

Die Elektrotechnikerin und Biomaterialforscherin Dr. Maria Asplund vom Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) erhält den Bertha-Ottenstein-Preis 2020. Mit der Auszeichnung würdigt die Universität Freiburg besondere Initiativen in der Frauenförderung und Gleichstellungsarbeit sowie hervorragende wissenschaftliche Leistungen in der Gender- und Diversity-Forschung.

MINT-Girls aufgepasst: Land fördert Stärkung digitaler Kompetenzen

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau startet einen Förderaufruf für „Girls‘ Digital Camps“ zur Stärkung digitaler Kompetenzen. Die seit Oktober 2018 in zunächst fünf Regionen entwickelten und erfolgreich erprobten Camps sollen von Januar 2021 bis September 2023 weiterentwickelt und auf alle 12 Wirtschaftsregionen in Baden-Württemberg ausgeweitet und verstetigt werden.

Corona aus dem Blickwinkel einer Hygienefachkraft: Das Virus muss man mit einem absolut rationalen Blick betrachten

Beate Schöneck vom Institut für Krankenhaushygiene des Klinikums Stuttgart hat das Coronavirus aus der Perspektive eines außergewöhnlichen MINT-Berufs kennengelernt: Sie sorgt als Hygienefachkraft in der Klinik dafür, dass sich gefährliche Erreger nicht weiter ausbreiten.

MINT Frühjahrsreport 2020: Bedarf an Fachkräften in der IT bleibt groß

Die gesellschaftlichen Einschränkungen während der Coronakrise führten zu einem starken konjunkturellen Einbruch, was sich in der Folge auch am Arbeitsmarkt deutlich auswirkt. In den MINT-Berufen zeigen sich daher auch deutliche Bremsspuren – das geht aus einem Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft hervor. Nur im Bereich der IT zeigt sich ein anderes Bild.

Faszination Virus – Die Wandlungsfähigkeit und die Bedeutung von Viren für alle Lebensbereiche

Die Biologin Dr. Barbara Müller ist Arbeitsgruppenleiterin im Department für Infektiologie und Virologie am Universitätsklinikum Heidelberg und wertet derzeit Coronaproben im Rahmen einer neuen Studie aus. Im Interview mit der Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen erklärt Dr. Barbara Müller uns ihre Sicht auf Viren, die aktuelle Studie und die Berichterstattung über das Coronavirus.

In Tübingen entsteht ein vielversprechender Impfstoff gegen Corona

Im Vorstand des Biotech-Unternehmens sitzt eine echte MINT-Heldin: Dr. Mariola Fotin-Mleczek, Chief Technology Officer der CureVac AG. Im Interview mit der Landesinitiative Frauen in MINT-Berufen gewährt sie interessante Einblicke in ihre Arbeit und ihre Rolle als Wegbereiterin der Immunologie.

Zwei Wissenschaftlerinnen aus dem MINT-Bereich stehen vor einer Schalttafel und lächeln in die Kamera.
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Lernen Sie die Landesinitiative kennen

MINT hat viele Facetten.

Die Berufsfelder rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) bieten für Mädchen und junge Frauen ein vielseitiges Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten, gerade hier in Baden-Württemberg: Mit der einzigartigen Struktur von kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen, den vielfältigen Forschungs- und Bildungseinrichtungen und dem hervorragenden Ausbildungssystem eröffnen sich für junge Frauen großartige Karriereperspektiven in den MINT-Berufen.

Aktueller Link-Tipp

www.die-stiftung.de, 21.09.2020

Verleihung des Gips-Schüle-Nachwuchspreises 2020

Biomimetische Knochenimplantate: Vom Buntbarsch-Gebiss zum Knochenimplantat inspiriert (2. Platz).
Dr. Jennifer Knaus wurde im Rahmen der Graduiertenschule Chemische Biologie an der Universität Konstanz in Chemie promoviert. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit Calciumphosphat-Biomineralien, genauer gesagt ihrer Bildung und Struktur, um daraus Aufbaukonzepte für biomimetische (= biologische Prozesse und Strukturen nachahmende) Materialien mit vorhersagbaren, ähnlich herausragenden, mechanischen Eigenschaften zu erhalten.

MINT-Porträts

Interessante junge Frauen in MINT-Berufen

Mit Klick auf dieses Bild gelangen Sie zum Porträt der Sattlerin Rebecca Becht, die hier mit zwei Werkstücken zu sehen ist: Reitsattel und Autositz.
Mit Klick auf dieses Foto gelangen Sie zum Porträt der Orthopädieschuhmacherin Paulina Renz, die an einer Werkbank steht.
Mit Klick auf dieses Foto gelangen Sie zum Porträt der Abteilungsleiterin der Montage Sandra Herzig.
Mit Klick auf dieses Foto gelangen Sie zum Porträt der Rollladen- und Sonnenschutzmechatronikerin Sandra Mayer-Wörner, die hier mit einer Markise in der Hand zu sehen ist.
Mit Klick auf dieses Foto gelangen Sie zum Porträt der Industriemechanikerin Jennifer Kopp, welche hier in Arbeitskleidung vor einer Maschine zu sehen ist.
Mit Klick auf dieses Foto gelangen Sie zum Porträt der Textillaborantin Annika Tampe, welche hier mit einem Laborkittel und Laborinstrumenten zu sehen ist.

Der MINT-Blog

Mit Klick auf dieses Bild von Wissenschaftlern und technischen Plänen gelangen Sie zum Interview mit der Physikerin Prof. Dr. Gisela Schütz.

Prof. Dr. Gisela Schütz an der Spitze der Physik

Prof. Dr. Gisela Schütz, Physikerin und Direktorin am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart spricht mit der Landesinitiative über ihre Forschung und deren Rolle für die heutigen technologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Mit Klick auf dieses Bild eines interaktiven Screens gelangen Sie zum Interview mit den Projektmanagerinnen der Ameria AG.

Der Corona Protection Point von Ameria und die ehrgeizigen Köpfe dahinter

Maria Stepanov und Franziska Schneider von Ameria in Heidelberg sind zwei Durchstarterinnen in der Tech-Branche und echte MINT-Heldinnen. Die beiden waren an der Konzeption und Entwicklung des Corona Protection Points beteiligt, eines gestengesteuerten Touchpoints, der beim Corona-Infektionsschutz zum Einsatz kommt.

Mit Klick auf dieses Bild, welches zeigt wie Gisela Riescher, Prorektorin für Redlichkeit in der Wissenschaft, Gleichstellung und Vielfalt, Maria Asplund mit dem Bertha-Ottenstein-Preis auszeichnet, gelangen Sie zum zugehörigen Beitrag.

Die Universität Freiburg zeichnet Maria Asplund mit dem Bertha-Ottenstein-Preis 2020 aus

Die Elektrotechnikerin und Biomaterialforscherin Dr. Maria Asplund vom Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) erhält den Bertha-Ottenstein-Preis 2020. Mit der Auszeichnung würdigt die Universität Freiburg besondere Initiativen in der Frauenförderung und Gleichstellungsarbeit sowie hervorragende wissenschaftliche Leistungen in der Gender- und Diversity-Forschung.

Mit Klick auf dieses Bild von zwei Mädchen gelangen Sie zum Beitrag über Digital Camps.

MINT-Girls aufgepasst: Land fördert Stärkung digitaler Kompetenzen

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau startet einen Förderaufruf für „Girls‘ Digital Camps“ zur Stärkung digitaler Kompetenzen. Die seit Oktober 2018 in zunächst fünf Regionen entwickelten und erfolgreich erprobten Camps sollen von Januar 2021 bis September 2023 weiterentwickelt und auf alle 12 Wirtschaftsregionen in Baden-Württemberg ausgeweitet und verstetigt werden.

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