Im Porträt

Alfred ARNOLD Verladesysteme

Seit 1972 ist ARNOLD Verladesysteme auf die Lösung von Lkw-Verladeaufgaben spezialisiert. Damit diese reibungslos verläuft, bietet das Familienunternehmen durch eigene Entwicklungen auch alles, was für Sicherheit sorgt. Bei all dem bleibt ein "gutes Klima" im Unternehmen stets im Fokus.
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Audi

Getreu dem Slogan „Vorsprung durch Technik“ bietet der Automobilhersteller Audi Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden möglichst früh einen Einblick in die vielfältigen Tätigkeitsfelder in der Automobilbranche – und engagiert sich für Frauen in MINT-Berufen.
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Boehringer Ingelheim

Um die Arbeitswelt, die Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten kennenzulernen, bietet Boehringer Ingelheim an allen seinen Standorten Schülerpraktika an. Auch für Studierende stehen die Türen offen, besonders in den naturwissenschaftlichen Studiengängen findet man in Biberach Möglichkeiten für Praxissemester und Abschlussarbeiten.
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Robert Bosch GmbH

Bosch lädt bereits Schülerinnen und Schüler ein, technische Berufe kennenzulernen. Da das Unternehmen etwa 70 Prozent aller neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in MINT-Berufen einstellt, engagiert sich Bosch stark in diesem Bereich – und fördert insbesondere weiblichen Nachwuchs.
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Daimler AG

Die Daimler AG fördert Mädchen und Frauen auf unterschiedliche Weise. Das Unternehmen hat die Bildungsinitiative Genius ins Leben gerufen, um Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern.
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E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH

Das Unternehmen legt viel Wert auf die Rekrutierung weiblicher Mitarbeiterinnen für technische Ausbildungsberufe und Studienplätze.Zudem bietet es in Kooperation mit der Dualen Hochschule technische Studiengänge in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Informationstechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik an.
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EVA Computer-Service

Es ist vermutlich der einzige Computer-Fachservice, der nur weibliche Mitarbeiter hat. EVA Computer-Service aus Karlsruhe entstand 1995 aus einem lockeren Computer-Freizeittreff. Hildegard Eisenmann, Angelika Behm und Regina Speulta schlossen sich zusammen und gründeten das Unternehmen. Ihre beruflichen Voraussetzungen aus Technik, Wirtschaft und Naturwissenschaft ergänzten sich.
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generic.de software technologies AG

Es ist erklärtes Ziel des IT-Unternehmens, das auch Mitglied im Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" ist, besonders Mädchen auf IT-Berufe aufmerksam zu machen und sie zu ermutigen, sich für einen technikaffinen Beruf zu entscheiden.
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Gläser GmbH

Rund 45 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Maschinenbau-Unternehmens sind weiblich, darunter viele Technikerinnen und Ingenieurinnen. Und auch das Familienunternehmen wird von einer Frau geführt.
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Hewlett Packard Enterprise

Vertrauen, Offenheit und Vielfalt sind seit der Gründung des Unternehmens vor fast 80 Jahren ein Markenzeichen von Hewlett-Packard. Wir sind nicht nur davon überzeugt, dass gemischte Teams innovativer sind und kreativere Lösungen auf die komplexen Herausforderungen unserer Branche finden. Gemischte Teams erhöhen die Veränderungsbereitschaft und –fähigkeit unseres Unternehmens und helfen uns dabei, die digitale Transformation erfolgreich zu gestalten. Die rasante Entwicklung in der IT-Branche schafft neue Berufsbilder und neue Chancen und Herausforderungen. Deshalb bieten wir seit über 50 Jahren jungen Menschen die Möglichkeit, Studium und Ausbildung miteinander zu vereinen. Heute sind fast die Hälfte unserer Bachelor- und Master-Studenten und rund ein Drittel unserer Gesamtbelegschaft weiblich.
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perbit Software GmbH

Die Balance zwischen Mitarbeiterinteressen und Unternehmenszielen ist in der Kultur des Unternehmens fest verankert. Perbit will die Chancengleichheit von Männern und Frauen im Beruf sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Mehrfach wurde Perbit für seine vorbildliche Personalpolitik und Arbeitsplatzkultur ausgezeichnet.
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SAP Deutschland AG & Co. KG

Das Unternehmen beteiligt sich an der jährlichen "Nacht der Ausbildung", die unter anderem junge Frauen für MINT-Berufe begeistern will, engagiert sich beim E-Mentoring-Programm CyberMentor und unterstützt die Bildungsinitiative "FIRST LEGO League" sowie den Girl's Day.
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SSC-Services GmbH

Dass Frauen so gut wie Männer in technischen Berufen sind, ist eine Selbstverständlichkeit für SSC Services: Zurzeit arbeiten rund 38 Prozent Frauen in der Firma. Das Unternehmen erhielt bereits das Zertifikat „Berufundfamilie“, das dazu beiträgt, Frauen (und Männern) die Verbindung von Beruf und Familienleben zu ermöglichen.
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Stihl

Chancengleichheit wird bei STIHL groß geschrieben. Deshalb bietet das mittelständische Familienunternehmen zahlreiche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf: für Mitarbeiter-Kinder reservierte und bezuschusste Betreuungsplätze in einer Waiblinger Kita, Ganztagsferienprogramm in den Sommerferien, Familien- und Pflegezeit sowie individuell gestaltbare flexible Arbeitszeitmodelle.
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tisoware - Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

Mit rund 108 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist tisoware in der Zeitwirtschaftsbranche gut aufgestellt. Rund 45 Prozent der Beschäftigten sind Frauen. tisoware fördert zudem den Zugang von Mädchen zu technischen Berufen.
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TRUMPF GmbH + Co. KG

Für Absolventinnen und Absolventen von MINT-Studiengängen bietet Trumpf seit 2009 ein Berufseinstiegs-Programm: In 18 Monaten werden in Theorie- und Praxismodulen Erfahrungen in studiumsverwandten und fachfremden Bereichen gesammelt.
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U.I. Lapp GmbH

U.I. Lapp ist bis heute ein Familienunternehmen geblieben – die Geschäftsleitung obliegt inzwischen dem Sohn der Firmengründer – und Familienorientierung ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. So können Eltern individuelle Teilzeitmodelle und Home Office-Lösungen nutzen und die Unternehmensspitze engagiert sich beim Aufbau betriebsnaher Kitas. Für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bietet die unternehmenseigene Akademie umfangreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmaßnahmen.
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VAUDE Sport GmbH & Co. KG

Der begeisterte Bergsportler Albrecht von Dewitz machte 1974 sein Hobby zum Beruf und gründete das Unternehmen VAUDE. Was mit der Produktion von Rucksäcken anfing, ist heute einer der bekanntesten Outdoor-Ausrüster. Neben Industrie- und Informatikkaufleuten und Fachinformatiker/innen, haben insbesondere Bekleidungsingenieure/innen hervorragende berufliche Perspektiven bei dem Outdoor-Ausrüster.
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Voith GmbH

In Heidenheim auf der schwäbischen Alb hat die Voith GmbH ihre Wurzeln. Was 1867 als kleiner Handwerksbetrieb begann, ist heute nach wie vor ein Familienunternehmen – die Dimensionen sind allerdings andere.
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Volz

Angesichts des Fachkräftemangels ist Volz unter anderem in der Berufsorientierung engagiert, bietet beispielsweise Schülerpraktika an und geht auf Schulen zu, um die unternehmensrelevanten Berufsbilder vorzustellen. Außerdem setzt das Unternehmen gezielt auf die Beschäftigung und Qualifikation von Frauen – unter anderem mit internen Förderprogrammen.
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