Das Bündnis

Am 4. Juli 2011 wurde das Bündnis im Rahmen der Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst haben gemeinsam mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, dem Ministerium für Soziales und Integration und 24 Bündnispartnern aus Arbeitgeber- und Branchenverbänden, Gewerkschaften, Frauennetzwerken, Hochschulen, Stiftungen und der Bundesagentur für Arbeit ein Bündnispapier unterzeichnet. Gemeinsames Ziel ist es, mehr Frauen für die MINT-Berufe zu gewinnen und dauerhafte Karriereperspektiven zu bieten.

Mit dem Bündnis „Frauen in MINT-Berufen“ ist eine politische Verankerung und die Zusammenarbeit entlang einer gemeinsamen lebensphasenorientierten Gesamtstrategie gelungen. Zum Bündnis gehören inzwischen 55 Partnerorganisationen aus vier Ministerien, Arbeitgeber-, Branchen- und Berufsverbänden, Gewerkschaften, BWIHK, BWHT, Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit, Frauennetzwerken, Hochschulen, Stiftungen und Kontaktstellen Frau und Beruf. In einem jährlichen, gemeinsamen Aktionsprogramm werden zahlreiche Einzelmaßnahmen gebündelt und schaffen so die Grundlage, das Thema „Frauen in MINT-Berufen“ in konzertierter Aktion voranzubringen.

Im Rahmen der Bündnisunterzeichnung wurde vereinbart, jährlich ein Spitzengespräch durchzuführen, Bilanz zu den Wirkungen und Erfolgen des Bündnisses zu ziehen und Schwerpunkte festzulegen.

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