Praxisbeispiele

Im Interview – Unternehmen stellen ihre Maßnahmen zur Förderung von Frauen in MINT-Berufen vor und berichten über ihre Erfahrungen.

Dr. Anette Arnold, Geschäftsleiterin der Alfred Arnold Verladesyteme

Alfred Arnold Verladesysteme wurde 1972 in Stuttgart gegründet und ist ein führender Anbieter von Verladesystemen mit hausinterner innovativer Produktentwicklung und eigener Montageabteilung. Das Familienunternehmen, das seit 2008 von Dr. Anette Arnold geführt wird, engagiert sich unter dem Motto „Gelebte Familienfreundlichkeit“ für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ist Mitglied im Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ des Bundesfamilienministeriums, unterstützt neben der Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ auch den nationalen Pakt „Komm mach MINT“ sowie zahlreiche andere Initiativen.

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Saskia Biskup, Geschäftsführerin der CeGaT GmbH

Als mittelständischer Dienstleister im Bereich der Medizin und Bio-Technologie bietet CeGaT die Entschlüsselung von Erbinformationen und die medizinische Interpretation der Daten an. CeGaT ist es weltweit als Erstem gelungen, die humangenetische Diagnostik und die Hochdurchsatzsequenzierung, eine neue Methode zur Analyse des Erbgutes, zu verbinden. 2010 hat CeGaT so genannte Diagnostik-Panels entwickelt, mit Hilfe derer es erstmals möglich war, sämtliche für eine Krankheit in Betracht kommenden Gene gleichzeitig zu entschlüsseln und auf bestimmte Krankheitsbilder hin zu untersuchen. Für diese Leistung wurde die CeGaT mit dem deutschen Gründerpreis als bestes Start-Up Unternehmen 2011 ausgezeichnet. 2013 wurde CeGaT zum „Entrepreneur des Jahres“ gewählt.

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Klemens Hampf, Geschäftsführer der HAMPF CONSULT

Seit 2000 prüft das Ingenieursbüro Brücken und Hochbauten und plant Instandsetzungen und Neubauten für Bund, Länder und Kommunen. Mit einem Frauenanteil von 63 Prozent im MINT-Bereich geht HAMPF CONSULT als gutes Beispiel voran.

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Eva Faenger, Diversity Managerin Hewlett Packard Enterprise

Vertrauen, Offenheit und Vielfalt sind seit der Gründung des Unternehmens vor fast 80 Jahren ein Markenzeichen von Hewlett-Packard. Wir sind nicht nur davon überzeugt, dass gemischte Teams innovativer sind und kreativere Lösungen auf die komplexen Herausforderungen unserer Branche finden. Gemischte Teams erhöhen die Veränderungsbereitschaft und –fähigkeit unseres Unternehmens und helfen uns dabei, die digitale Transformation erfolgreich zu gestalten. Die rasante Entwicklung in der IT-Branche schafft neue Berufsbilder und neue Chancen und Herausforderungen. Deshalb bieten wir seit über 50 Jahren jungen Menschen die Möglichkeit, Studium und Ausbildung miteinander zu vereinen. Heute sind fast die Hälfte unserer Bachelor- und Master-Studenten und rund ein Drittel unserer Gesamtbelegschaft weiblich.

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Girls' Day - Engagement, das sich lohnt!

Viele Unternehmen nutzen den Girls'Day, um Mädchen für ihren Berufsbereich zu begeistern. Warum sich der Girls'Day lohnt und wie er zu einer Veranstaltung mit nachhaltigem Effekt wird, erfahren Sie in Interviews mit teilnehmenden Unternehmen.

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